Anwendung, Beispiele, Screenshots....

Einige Anwendungsbeispiele und Anforderungen, die bereits mit dem com:con BAF umgesetzt und umzusetzen sind.

Debitoren aus SAP ECC ERP

Q: In weniger als 45 Minuten (32GB RAM, 16 Prozessoren) 50.000 Debitoren (B2B: 10.000 Firmen, 15.000 Ansprechpartner, B2C: 25.000 Einzelkontakte) mit über 10 Partnerrollen und über 500.000 Verknüpfungen untereinander (AG, WE, RG, RE, usw.) von SAP ECC nach CAS genesisWorld übertragen?

A: Mit com:con BAF möglich!  

Beim Erstabgleich werden rund 45 Minuten benötigt, im Updatefall bei aufgezeigter Konfiguration zwischen 30-40 Minuten, wenn nochmals über alle Datensätze operiert wird.

 Auftragsdaten (Belege) aus SAP Belegen 

 Q: In etwas weniger als 4 Stunden (32GB RAM, 16 Prozessoren) 350.000 SAP Aufträge mit über 800.000 Belegpositionen und über 9.000 Debitoren mit über 1.800.000 Verknüpfungen aus SAP ECC (via RFC) nach CAS genesisWorld übertragen. 

 A: Mit com:con BAF möglich! 

Auftragsstatus aus SAP Belegen

Q: Aus über 70.000 offenen Aufträgen aktiv den Status für "offene Menge" und "offenen Umsatz" ermitteln und ins CRM transportieren und übertragen und das in weniger als 5 Minuten

  A: Mit com:con BAF möglich!  

Funktionen

com:con BAF Map & Match (Mapping und Matching); Meta Check

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Schnelle Konfiguration (ggf. auch mit Codierung möglich) von Arbeitsabläufen und Integrationsschritten für einen einmaligen, permanenten oder sich selbst pflegenden Integrations- und Migrationsprozess.


In einer der letzten Versionen wurde für bestimmte Treiber (z.B. bei SAP ECC, CAS genesisWorld, MS Dyn NAV, MS Dyn CRM) eine tiefe Prüfung und Inspektion des Meta-Datenmodells eingebaut, die beim Speichern der Jobs prüft, ob die Felder auch wirklich verfügbar und vorhanden sind. Das beugt späteren Fehlern enorm vor.

Batch, Festes Zeitmuster, Trigger und Ruhepausen

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Aufträge, Tasks verarbeiten Daten im Batchbetrieb und verteilt auf mehrere Rechner und Prozessoren. Aufgaben können zu einer flexiblen Matrix (täglich, wöchentlich, etc.) mit Datums- und Uhrzeitwerten ausgeführt werden. Daten können aufgrund von Trigger-Events oder Benachrichtigungen ausgeführt und übertragen werden, auch können Ruhezeiten definiert werden, in denen keine Aufträge ausgeführt werden, falls Wartungsarbeiten, Backups oder andere "Ruheperioden" eingehalten werden müssen.

Smarte Konnektoren (Apps)

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Enthalten bereits Geschäftslogiken und fertige Anwendungsfälle (Best Use und Best Practise) des jeweiligen Ziel- oder Quellsystems. Hierbei handelt es sich in der Regel um Geschäftsanwendungen, die in der Cloud mittels APIs bzw. Webservice und Zugriffs über SOAP/REST genutzt werden können.

Treiber (Protokoll Konnektoren)

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Die Integration über verschiedene Protokolle (anhängig vom Anwendungsfall) ist möglich und vorgesehen, z.B. OAuth, OData, SOAP, REST, HESSIAN, Datenbank, ODBC, etc.

Inhaltsbasierte Transformierung und Datensynchronisation

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Der zu synchronisierende und übertragene Dateninhalt kann anhand seines Inhalts ausgewertet und transformiert werden. Das ist wichtig, wenn z.B. die Eingabehilfen, Lookups, Wertevorräte im Quellsystem nicht denen im Zielsystem entsprechen oder durch eine andere Architektur z.B. vom Quellsystem aus einer Tabelle in x-Tabellen im Zielsystem gebracht werden müssen.

Datenanreicherung und Datenvalidierung

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Während der Datenübertragung können Daten aus dem Quellsystem im Zielsystem angereichert werden. Dies kann durch einen zwischengelagerten Prozess oder einen Vorgang im Quellsystem erreicht werden. Beispiel für eine solche Anreicherung, Validierung und Ergänzung von Daten ist z.B. die Anreicherung von Bundesland, Regierungsbezirk, Anreden, Briefanreden bei der Adressübertragen ins CRM System von CAS genesisWorld, die Prüfung von postalischen Anschriften und Schreibweisen, sowie das Durchschreiben von Werten einer Firma auf den oder die Ansprechpartnerdaten, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

Scripten und Programmieren (ähnlich wie JavaScript / Typescript)

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Zur Extraktion, Anreicherung, Transformierung, Abfrage von Daten, Werten, Zuständen stehen Operatoren, Klassen und Funktionen in einer eigenen kleinen Entwicklungs-Umgebung und Script-Umgebung zur Verfügung. 

n-fach Verzweigungen (Forks)

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Daten aus einem System (Quelle) können gleichzeitig zu mehreren anderen Systemen (Ziel) geschickt werden. Datenaggregation und Prüfung des Zustands im Quellsystem und in den Zielsystem werden auf verschiedene Weisen implementiert, z.B. Einfügemodus, Updatemodus. Zeitstempelmodus, Prüfziffernmodus, Hashmodus, etc.

Second-Knock Verfahren (2ndK) und Late Ignition

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Im com:con BAF ist das Thema "Spätes Zünden" bzw. Late Ignition positiv besetzt. Das im BAF zu aktivierende Verfahren sorgt dafür, dass Racing-Conditions so gut wie ausgeschlossen sind. Über ein 2nd Knock-Verfahren wird in einem Prüfsummenverfahren geprüft, ob sich während der aktiven Abgleichphase ggf. nochmals Daten im Ziel und Quellsystem bzw. den Forks ergeben haben, damit auch die Abgleichstrategie entsprechend unterstützt werden kann.

Abgleichstrategie, Richtung, Vorfahrtsregel

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Wie es sich gehört, wird in den Job-Beschreibungen beim Abgleich natürlich eine Abgleich-Strategie, eine Vorfahrtsregel bei Konflikten und eine erforderliche Richtung (Ziel > Quelle, Quelle > Ziel), sowie ein Turnus bestimmt (neue Datensätze, geänderte Datensätze, etc.).